| Der
20jährige Jona Steinbach aus Köln gilt spätestens
seit seinem
Debüt-Album "Sich freuen bei 150" als eines
der grössten Talente innerhalb
der deutschen Singer/Songwriterszene. Mit aufgedrehter E-Gitarre
und
begleitet von seinem treuen Minidiscplayer bahnt sich die
Einmannpunkkapelle
den Weg in die Herzen seiner Zuhörer. Das neue Album
"Teilen was du weisst"
wurde von Pascal Fuhlbrügge und Sterne Sänger Frank
Spilker im Mai 2004 in
Hamburg produziert
"Teilen was du weisst"
Die namenlose Generation. Gesichtslos, kein Image außer
dem der Apathie.
Sich dem Schicksal ergeben, bloß keine Aufmerksamkeit
erzielen.
Was kann ich schon ausrichten?
Viel. Jona ist der beste Beweis. Allein tritt er an, dem Image
der lethargen
Generation entgegen zu wirken. Was am besten durch Unterwanderung
geschieht.
Denn auf den ersten Blick scheint Jona der typische Vertreter
der
"Generation XY ungeschminkt".
"Und du weißt dass nichts mehr heilig ist. Und
du weißt, dass dir nichts
bleibt." Klingt so ein Heilsbringer? "Was immer
du meinst, was immer du
meinst, ich bin doch eh bei dir?" Klingt so ein Non-Konformist?
Mitnichten.
Der Vorteil daran: Jona weiß, wovon er singt, denn er
ist mitten drin.
Einer, der scheinbar alles über sich ergehen lässt.
Einer, der sucht und
nicht ankommt. Hoffnung aus der Hoffnungslosigkeit schöpft
und Mut aus der
Verzweiflung zieht. "Komm, wir fahren in die Stadt. Ihnen
erzählen, wer hier
wen verloren hat." Aufbruch. Jona setzt auf seinem zweiten
Album "Teilen was
du weisst" den Hörer am Scheideweg zwischen dem
Heute - einer Zeit
durchtränkt mit Apathie und Regression - und dem Morgen
ab, wo die beißende
Brise der Ungewissheit unversöhnlich weht.
Ein Jahr in 10 Songs: zwischen Tour, Ankommen, Beziehung,
Loswerden, Party,
Trennung. Nicht mit dem Anspruch einer Generation irgend etwas
zu erklären,
sondern die Situationen, die Jona wichtig sind, so gut es
geht abzubilden.
www.jona-musik.de
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