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Angelika Express Härte und Hochgefühl
Aus
dem Nebel Kölner Bars und Straßen tauchten Anfang
des Jahres diese drei zackige Typen in schwarzen Anzügen
auf, um das Ende der Mittelmäßigkeit im deutschen
Rock- und Pop-Biz einzuläuten. Ein Coup, der gelang.
Ihr seit Mitte März erhältliches selbstbetiteltes
Debüt begeistert seitdem Fans und Kritiker gleichermaßen.
So urteilt die Spex: "Die Platte, an der keiner vorbeikommt,
der auf deutsche Gitarrenmusik steht", und empfiehlt
weiter: "Ab in den Plattenladen!" Ein Wunsch,
dem spontan entsprochen wurde. Dem wollten und konnten auch
die übrigen Fachgazetten nicht nachstehen und schlugen
sich die Superlative um die Ohren:
"Die grossartigen Songs zwischen Pop, Mod und Punk
sitzen wie die Anzüge der Herren perfekt"
(Prinz 03/03)
"Ein absolutes Hammerteil"
(Ox, 03/03)
"Sexier geht es nicht"
(Westzeit 03/03)
"Das wird sie langfristig zu einer der wichtigsten
Pop-Statements machen"
(Persona Non Grata 03/03)
"15 kurze Songs, die Spaß machen und in ihren
Texten Episoden aus dem Alltag filzen. Was will man mehr ?"
(Musik Express 05/03)
"...während die Musik ohne Umschweife das Ziel
trifft: Punkriffs, Power-Pop,Indie-Geschredder, Funkrhythmen
á la Clash, Ska-Anklänge - Angelika Express rennen
den gegner einfach un dmit einem beherzten "1,2,3 go
for it!" über den Haufen."
(Visions 121)
"Sie schenken uns dafür wunderbar zickige Gitarrenmusik
und unglaublich gute Texte, Songs, die kurz und laut in unser
Wohnzimmer einfallen und die Augen groß werden lassen."
(Uncle Sally's 04/03)
"Und den (Power-Pop) machen die drei Kölner
exzellent. Treffende Alltagsbeobachtung in knalligen Punk-Pop
verpackt - hey, wie sollte einem das nicht gefallen?"
(Intro 04/03)
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